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Daniel Glattauer - book author

Daniel Glattauer, geboren 1960 in Wien, studierte Pädagogik (Diplomarbeit “Das Böse in der Erziehung”). Zunächst Hobby-Literat, -Liedermacher und Kellner, später Journalist, zuerst Redakteur bei der Presse, dann zwanzig Jahre Autor bei der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“. Zwischendurch und jetzt erst recht: Schriftsteller. Verheiratet, ein großes Kind, leider keinen Hund mehr, dafür fünf indische Laufenten im Landhaus im niederösterreichischen Waldviertel.

Bücher (u.a.): „Die Ameisenzählung“ (2001), „Darum“ (2003), „Die Vögel brüllen“ (2004), „Der Weihnachtshund“ (Neuausgabe 2004), „Schauma mal” (2009), „Theo. Antworten aus dem Kinderzimmer (2010)”, „Ewig Dein” (2012) und „Die Wunderübung” (2014).

Mit seinen beiden Romanen „Gut gegen Nordwind“ (2006) und „Alle sieben Wellen“ (2009) gelangen ihm zwei Bestseller, die in zahlreiche Sprachen übersetzt und auch als Hörspiel, Theaterstück und Hörbuch zum Erfolg wurden. „Mama, jetzt nicht!“ (2011) ist ein Band mit Kolumnen aus dem Alltag, die über viele Jahre im „Standard“ erschienen sind.

2006 Nominierung Deutscher Buchpreis

Daniel Glattauer is the author of books: Gut gegen Nordwind (Gut gegen Nordwind, #1), Alle sieben Wellen (Gut gegen Nordwind, #2), Ewig Dein, Geschenkt, Die Wunderübung, La huella de un beso, Darum, Gut gegen Nordwind / Alle sieben Wellen, Theo: Antworten aus dem Kinderzimmer, Mama, jetzt nicht! Kolumnen aus dem Alltag

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01
Gibt es in einer vom Alltag besetzten Wirklichkeit einen besser geschützten Raum für gelebte Sehnsüchte als den virtuellen?

Bei Leo Leike landen irrtümlich E-Mails einer ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und weil sich Emmi von ihm angezogen fühlt, schreibt sie zurück.

Bald gibt Leo zu: »Ich interessiere mich wahnsinnig für Sie, liebe Emmi! Ich weiß aber auch, wie absurd dieses Interesse ist.« Und wenig später gesteht Emmi: »Es sind Ihre Zeilen und meine Reime darauf: die ergeben so in etwa einen Mann, wie ich mir plötzlich vorstelle, dass es sein kann, dass es so jemanden wirklich gibt.«

Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann es zum ersten persönlichen Treffen kommt, aber diese Frage wühlt beide so sehr auf, dass sie die Antwort lieber noch eine Weile hinauszögern. Außerdem ist Emmi glücklich verheiratet. Und Leo verdaut gerade eine gescheiterte Beziehung.

Und überhaupt: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?

02
1.) Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also Gut gegen Nordwind gelesen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben.

2.) Für Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo abgeschlossen. Mag sein. Aber nicht für Emmi und Leo!

3.) Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung verdient hätten, und der Roman eine zweite Chance auf ein anderes Ende? Bitte, hier haben Sie's!

4.) Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Sie steigen ohne Nordwind-Kenntnisse in Alle sieben Wellen ein? Kein Problem. Sie erfahren alles:
Leo Leike kehrt nach knapp einem Jahr aus Boston zurück. Daheim erwarten ihn Nachrichten von Emmi Rothner. Beide bemerken, dass sie die Gefühle füreinander nicht los geworden sind. Vielleicht sollten sie sich wirklich einmal treffen. Allerdings ist Leo mittlerweile liiert und Emmi noch immer verheiratet. Doch wenn einmal sechs Wellen ans Ufer geschwappt sind, das lernen wir in Daniel Glattauers neuem Roman, dann kommt die siebente, und die ist immer für Überraschungen gut.

03
Im Supermarkt lernt Judith, Mitte dreißig und Single, Hannes kennen, der ihr im Gedränge auf die Ferse steigt. Kurz darauftaucht er in dem edlen kleinen Lampengeschäft auf, das Judith, unterstützt von ihrem Lehrmädchen Bianca, führt.

Hannes, Architekt, ledig und in den besten Iahren, ist nicht nur der Traum aller Schwiegermütter - auch Judiths Freundeskreis ist restlos begeistert. Anfangs genießt es Judith, von diesem zielstrebigen Mann, der nur sie im Kopf zu haben scheint, auf einen Thron gehoben zu werden.

Aber nach und nach empfindet sie seine ständigen Liebesbeweise als belastend, seine intensive Zuwendung als erdrückend. Sie fühlt sich von ihm ins Eck gedrängt, eingesperrt und kontrolliert. All ihre Versuche, ihn wieder aus ihrem Leben zu kriegen, scheitern; er verfolgt sie bis in ihre Träume, und wenn sie aufwacht, wartet er schon wieder auf sie, um ihr Gutes zu tun...

04
Gerold Plassek ist Journalist bei einer Gratiszeitung. Bei ihm im Büro sitzt der 14-jährige Manuel, dessen Mutter vorübergehend im Ausland arbeitet. Er beobachtet Gerold beim Nichtstun und ahnt nicht, dass dieser Versager sein Erzeuger ist. Gerold fehlt jeder Antrieb, die Stammkneipe ist sein Wohnzimmer und der Alkohol sein verlässlichster Freund.

Doch plötzlich kommt Bewegung in sein Leben: Nach dem Erscheinen seines Artikels über eine überfüllte Obdachlosenschlafstätte trifft dort eine anonyme Geldspende ein. Das ist der Beginn einer Serie von Wohltaten, durch die Gerold immer mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rückt - und langsam beginnt auch Manuel, ihn zu mögen

Ein Roman, ebenso spannend wie anrührend, der auf einer wahren Begebenheit beruht.

05
Die Beziehung von Joana und Valentin ist am Tiefpunkt angelangt, und die hilflosen Versuche des Paartherapeuten, die beiden Streithähne in den Griff zu kriegen, sind zwar unterhaltsam - aber anscheinend ganz und gar nicht erfolgreich. Joana weiß eigentlich immer schon vorher, was ihr Ehemann sagen will, und sorgt mit ihrem Redeschwall obendrein dafür, dass er oft gar nicht erst zu Wort kommt. Valentin straft sie dafür mit Gefühlskälte und leidenschaftsloser Ignoranz. Er nimmt die Missstände offenbar als gegeben hin und sieht keinen Grund für große Veränderungen, wodurch sich Joana nur noch mehr provoziert fühlt.

Doch nicht nur Joana und Valentin haben ein Problem – auch der Therapeut selbst scheint in gröberen Schwierigkeiten zu stecken.

In Die Wunderübung erweist sich Daniel Glattauer ein weiteres Mal als ein Meister darin, die feinen Zwischentöne im Dschungel unserer Gefühle darzustellen.

06
Kurt es el braco alemán más perezoso que ha existido jamás.

Max quiere escapar de la rutina, los traumas, la navidad y volar a Las Maldivas, pero ¿quién cuidará de Kurt mientras él esté de vacaciones?

Katrin busca un pretexto para no pasar su 30 cumpleaños con sus padres, que no entienden cómo es posible que la hija perfecta siga soltera y sin compromiso. Su padre odia a los perros así que Kurt es la excusa perfecta.

Kurt, Max y Katrin entrecruzan sus vidas en una refrescante comedia que Daniel Glattauer, de forma ágil e ingeniosa, cimienta con altas dosis de humor y romanticismo.
07
Denken Sie an eine nette Person aus Ihrem Bekanntenkreis, an den friedfertigsten Mann, der Ihnen einfällt. Stellen Sie sich vor, Sie erfahren, dass er jemanden umgebracht haben soll. Es heißt, er habe in einer Kneipe scheinbar wahllos einen Menschen erschossen, ohne Streit, ohne Vorgeschichte, aus dem Nichts heraus. Er habe auch bereits ein Mordgeständnis abgelegt. Er sagt, er hätte die Tat geplant. Aber er gibt keinen Grund dafür an. Der Psychiater kann keine Krankheit an ihm feststellen. Die Menschen um ihn erkennen nichts Böses. Sie mögen ihn. Sie haben das Bedürfnis, ihn vor sich selbst zu schützen.

Sie erfahren ferner aus der Zeitung: Ihr Bekannter rechnet mit lebenslanger Haft. Er wünscht sie sich sogar. Er will für sein Verbrechen büßen. Aber er wird den Grund für seine Tat erst zwanzig Jahre später nennen. Können Sie so lange warten? Eben. Darum müssen Sie dieses Buch lesen.

08
Milostný román v e-mailech Dobrý proti severáku se stal krátce po svém vydání bestsellerem. Byl uveden v podobě rozhlasové i divadelní hry a v České republice se stal nejúspěšnějším představením v cyklu listování známého herce Lukáše Hejlíka. Kniha byla tak úspěšná, že autor dokonce na vytrvalé prosby čtenářů napsal druhý díl Každá sedmá vlna. Obou knih se jen v Německu prodalo přes tři miliony výtisků. Nyní vycházejí oba romány v jednom svazku.
09
Theo ist der Neffe von Bestseller-Autor Daniel Glattauer. Bei seiner Geburt fasste sein Onkel den Entschluss, das Kind beim Älterwerden zu beobachten und zu beschreiben, wie es die Welt der Erwachsenen für sich erobert. Einmal jährlich erschienen Porträts des Ein-, Zwei- und Dreijährigen. Mit drei gab Theo sein erstes Exklusivinterview. Danach war bald klar, dass sein Mitteilungsbedürfnis noch lange nicht gestillt sein würde. Nach Theos vierzehntem Geburtstag wurden die Rollen getauscht und das gemeinsame Projekt würdig abgeschlossen: Theo führte ein Revanche-Interview mit Onkel Daniel. Eines der witzigsten, herzerwärmendsten Bücher, das je über Kinder geschrieben wurde.
10
In seinen „Kolumnen aus dem Alltag“, die über viele Jahre in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ erschienen sind, würdigt Glattauer bislang in ihrer Bedeutung unterschätzte feierliche Anlässe („Weltverdauungstag“), beschreibt die Tücken des öffentlichen Privatlebens im Zeitalter der Handys, hängt traumatischen Erinnerungen an die Schulzeit nach („Langsam ans Abgeben denken!“) und stellt sich den ganz großen Daseinsfragen („Es ist, wie es ist“). Seine Themen findet Glattauer in der unmittelbaren Umgebung. Messerscharfe Beobachtungsgabe und feine Ironie machen den Autor aus Österreich zum Meister der kleinen Form.